Autismus - ohne wäre die Normalität gestört

 

 

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Extremistischer Feminismus

1. Zur Organisation

Die Überschrift drückt es bereits aus: Hier geht es um Gruppierungen und Aktivismus von Personen, die z.B. ihre extremistischen Haltungen im Rahmen von Mainstreaming in allen Bereichen der Gesellschaft zu etablieren versuchen und der eher von kleinen Organisationen, von uns nur bedingt durchschaubaren Strukturen getragen zu werden scheint.

2. Stand der Kriegshandlungen

Feminismus finden wir von der ESH allgemein gut, es gibt klare Überlappungen in den Zielsetzungen.

Andererseits ist da ein derzeit doch recht erschreckend verbreiteter Extremismus innerhalb des Feminismus. Eine oft aggressiv vertretene abstruse Haltung, es sei das unbedingte Recht jeder Frau hinsichtlich ihrer Schwangerschaft quasi alles zu tun, was auch immer sie wollen würde. Völlig losgelöst von der Berücksichtigung irgendwelcher Grund- und Menschenrechte.

Wir kennen die Zahlen, sie sind allgemein bekannt. Mehr als 90% der ungeborenen Menschen mit Trisomie 21 werden in Deutschland genozidiert. Rein formal treffen diese Entscheidungen die jeweiligen Eltern oder Mütter. Wir haben es bei der Gruppe der Frauen (und Männer) also auch mit einer Gruppe zu tun, die nachweislich solche gruppenbezogen menschenfeindlichen Tötungsentscheidungen trifft, welche man strukturell durchaus in wichtigen Hinsichten mehr oder weniger mit dem Verhalten der Vormünder im Rahmen der Aktion T4 vergleichen kann. Dies ordnen wir als einen Kriegsakt gegen uns ein.

Bevölkerungsgruppen, die mit solchen Raten sich zu solchen Entscheidungen bewegen lassen, sind Gruppen mit einem deutlichen Übergewicht an Genozidmittätern, Personen, welche offensichtlich dafür weit genügend gruppenbezogen menschenfeindlich orientiert sind.

Solche Gruppen sollen also entscheiden, wie die Menschheit in Zukunft aussehen soll? Ohne jede Hinderung durch irgendwelche staatlicherseits verteidigten Grundrechte?

Wir haben in ganz verschiedener Weise seit Jahren Versuche unternommen mit Vertretern dieser extremistischen Strömung ins Gespäch zu kommen. Als ESH, als Privatpersonen und so weiter. Wir haben nie (!) erlebt, daß solche „Feministen“ bereit waren ihre sinngemäße Forderung „Schwangere dürfen alles und stehen fest über allen anderen Fragen des Universums“ wenigstens nur versuchsweise mal durch Gewichtung gegen andere Grundrechte ethisch abzuwägen. Immer wieder traten auch tiefbraune Einstellungen zu Tage (Selbsteinordnung dieser Gesprächspartner war meist „links“).

Diese ganze Haltung einer „Emanzipationsbewegung“ strikt einzig eigene Interessen als alleinigen Maßstab für alles und jeden auch nur zu etablieren zu versuchen, wirkt auf uns an sich schon ungeheuer befremdlich. Der ESH zumindest sind im übertagenen Sinne derart strukturierte Ansätze ziemlich fern. Vielleicht hat dieser Unsinn irgendwas mit allgemeinen nichtautistischen Veranlagungen zu tun?

Daß diese Bewegung nicht intensiv von deutschen Verfassungsschutzbehörden überwacht und bearbeitet wird, läßt zusätzlich tief blicken (in der Realität sind diese Behörden ja leider eher ideologisch weisungsgebundene Regierungsschutzeinrichtungen).

Was sollen wir also zu dieser Bewegung meinen? Wir schlagen eine Grenzziehung wie folgt vor:

Vertreter echter feministischer Ideen und Ziele finden die Unterstützung der ESH.

Wird allerdings vertreten, daß Schwangere ein Recht darauf haben würden ihre ungeborenen Kinder ohne irgendeine Aufgewichtung von Grundrechten töten zu lassen, dann stellen wir diese Ansicht einem Verteten von gegen uns gerichteter Naziideologie, Genozidpropaganda gleich. Wir ordnen diese Ansichten als menschheitsverachtenden Pseudofeminismus ein, welcher geistig in Adolf Hitlers Gnaden steht. Wir sehen in der Verbreitung solcher Haltungen und insbesondere dem Eintreten für diese mit dem Ziel sie staatspolitisch so umgesetzt zu bekommen, einem aggressiven Akt gegen uns als Naziopfergruppe. Im Zusammenhang mit dieser Kriegserklärung folglich mit einer Kriegshandlung gegen uns.

Ähnlich ordnen wir Haltungen ein, die allgemein abtreibungskritisch sind, jedoch mit selektiven Tötungen a la Hitler noch am ehesten gut leben könnten, statt zu erkennen, daß solche selektiven Tötungen ethisch betrachtet als besonders fragwürdig gelten sollten.

3. Allgemeine Empfehlungen

Bisher haben wir keine speziellen Empfehlungen zur Kriegsführung in diesem Segment.

4. Empfehlungen an Mitglieder

Echte Anhänger des Feminismus sollten sich inhaltlich deutlich von der oben umrissenen Naziideologie und deren Vertretern unter dem Deckmantel des Feminismus distanzieren und Aussagen vermeiden, die das Gegenteil nahelegen.

Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)

1. Zur Organisation

Die „Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz“ (Selbstbezeichnung; Homepage: ekbo.de ) ist eine überwiegend regional agierende Organisation, deren Aktionsradius jedoch auch die deutsche Bundeshauptstadt Berlin samt Umland umfasst. Daher dürfte sie prinzipiell in einem Staat, in dem das Christentum auch in Kreisen von Politikern noch immer mit Abstand die bedeutendste Religion darstellt, auf die sich Politiker auch in vielen ethischen Fragen stützen, regional besonderen Einfluß auf das heutige Genozidgeschehen haben, vor allem auch zu Fragen, was in Kreisen insbesondere von Bundespolitikern, die sich gewöhnlich viel in Berlin aufhalten und dort am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, wie stark als akzeptabel gilt.

2. Stand der Kriegshandlungen

„Unsere Kirche stellt sich der gesellschaftlichen Diskussion“
Quelle: https://www.ekbo.de/wir/struktur.html

Nach unserem Stand gilt das zumindest nicht für unsere Fragen zu Abwägungen im Zusammenhang mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, auf die uns trotz ihrer außerordentlichen Schwere von Seiten der EKBO bis heute nicht geantwortet worden ist.

Dabei ist es zudem äußerst fragwürdig, wenn von Seiten der EKBO offenbar ohne ernste Bedenken auf allen Ebenen mit politischen Parteien zusammengearbeitet wird, die aktuell in Deutschland stattfindende Genozide verantworten und ideologisch stützen. Hierbei ist oberflächlich wirkende Kritik an derartiger Selektion zu finden, welche jedoch soweit zu erkennen keinerlei ernsthaften Widerspruch zur Folge hat oder gar eine Verweigerung von Zusammenarbeit.

Besonders interessant wird dieser Umstand, wenn in den letzten Jahren vergleichend die Positionierung auch der EKBO hinsichtlich der AfD betrachtet wird. Denn hier gibt es tatsächlich deutliche Distanzierungserscheinungen, die der AfD soweit zu erkennen auch wehtun, also als ernsthaft erkennbar sind.

Man stelle sich vor während eines laufenden Genozids an Hessen würde eine Organisation mit breiter ethischer Wirkmacht mit den Verantwortlichen praktisch ungetrübt zusammenarbeiten, aber andererseits bei selbst kleinen diskriminierenden Einstellungen gegenüber Westfalen Angehörige von Organisationen, denen zugeschrieben wird solche Haltungen zu verteidigen auszuladen und heftig anzugreifen, sowie unter verstärkte interne Beobachtung zu stellen. (Siehe auch „Handreichung für Gemeindekirchenräte und Kreiskirchenräte: Kriterien für den Ausschluss vom Ältestenamt wegen menschenfeindlichen Verhaltens“ der EKBO, 2.1 AfD – dort kommt die aktuelle Genozidthematik schlichtweg nicht vor)

So schwerwiegendes Messen mit zweierlei Maß, ein Aussieben von Mücken und gleichzeitiges Verschlucken vom Kamelen, ist ein Hinweis auf den Mißbrauch eines ethischen Anspruchs hinsichtlich des Eintretens gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit an sich. Und diese Schwere liegt den tatsächlich zu beobachtenden eklatanten Unregelmäßigkeiten bei Akteuren der EKBO offensichtlich auch zugrunde.

Weiter:

„Ihren heutigen Standpunkte hat sich die Evangelische Kirche in einem langen Prozess erarbeitet: Sie musste sich mit ihrer eigenen engen Bindung an die wilhelminische Monarchie auseinandersetzen, deren Ideen- und Zielgeber sie einst war. Sie erkannte ihr Versagen gegenüber der Arbeiterbewegung und beim Ausbruch des ersten Weltkrieges. Der Weimarer Republik verweigerte sie die Anerkennung und klammerte sich stattdessen an nationalistische Träume, die sie empfänglich machte für die Unterstützung der nationalsozialistischen Diktatur. Mit dem Stuttgarter Schuldbekenntnis stellte sie sich der Verantwortung und brach zugleich mit der Vergangenheit.

[…]

Die rote Linie in der Bewertung des Rechtsextremismus bildet dabei der Begriff der Menschenfeindlichkeit. Als menschenfeindlich gilt, wer andere „aufgrund ihrer Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität“ herabwürdigt, diffamiert oder bedroht.“
Quelle: Kommentar zum Kirchenpapier der Alternative für Deutschland: Unheilige Allianz. Der Pakt der Evangelischen Kirche mit dem Zeitgeist und den Mächtigen; Heinz-Joachim Lohmann, Beauftragter der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz zum Umgang mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit

Unser Eindruck: Die EKBO hat geistig tatsächlich kaum mit ihrer fragwürdigen Vergangenheit gebrochen und stützt ziemlich aktiv ein Genozidregime, strukturell sehr klar zu Lasten auch unserer Bevölkerungsgruppe. Ein Regime, das auf der Handlungsebene faktisch und nachweisbar auf die Auslöschung von Naziopfergruppen wie der der Menschen mit Trisomie 21 hinwirkt. Ob man dieses als demokratisch legitimiert betrachten will oder nicht, ist aus unserer Sicht nicht ausschlaggebend. Auch ein demokratisch legitimierter Genozid, wie auch immer er genau organisiert wird, bleibt ein Menschheitsverbrechen. Die EKBO arbeitet soweit zu erkennen eng mit dessen Akteuren zusammen. Sie distanziert sich ebenso merklich ausgerechnet von der im Bundestag vertretenen Partei, der AfD, die nach Einschätzung der ESH aufgrund ihrer abtreibungskritischen Orientierung noch am ehesten gegen diese stattfindenden Genozide wirken wird. Diese Partei halten wir für die politische Kraft, die den Trump nahestehenden US-Republikanern inhaltlich am nächsten steht, welche nach unserem Eindruck zumindest relativ ernsthaft versucht entsprechende selektive vorgeburtliche Tötungen etwa gesetzlich zu sanktionieren.

Diese Umstände auch nur zu versuchen gegen andere ethisch weniger schwerwiegend wiegende Positionierungen aufzuwiegen ist inakzeptabel. Es gibt also keine Entschuldigung für diese ethisch gesehen stark deformiert wirkenden Gewichtungen aus den Reihen der EKBO. Nahezu nichts ist gegen Genozid (Auslöschung von Bevölkerungsgruppen) aufzuwiegen. Eine dem widersprechende Gewichtung, wie bei der EKBO offenbar vorzufindend, kann prinzipiell nur auf massive gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zurückgeführt werden. Z.B. auf eklatante Geringschätzung bestimmter Bevölkerungsgruppen, so daß gegen sie gerichtete Tötungen nahezu unbeachtet bleiben, z.B. die reine Möglichkeit von „Alltagsrassismus“ jedoch teils heftige Reaktionen nach sich zieht. Natürlich ist es gut, gegen soetwas Position zu beziehen. Aber nicht so als sei die Ausrottung der Menschen mit Trisomie 21 dagegen eine Art von Bagatelle, wegen der man auch niemandem wirklich böse sei. Daher ist auch die augenscheinliche Gewichtung gewisser AfD-Themen als sinngemäß ethisch schwerwiegender als die Problematik aktuell stattfindender Genozide durch Akteure der EKBO nach unserer Einschätzung als bösartige, gewichtige und aktive Unterstützung der Verantwortlichen und der Tat zu werten. Vor dem Anschein einer engagierten Organisation, die gar einen Beauftragten zum Umgang mit gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit ernannt hat, wird tatsächlich ein stattfindender Genozid gedeckt und mitlegitimiert, die ihn verantwortenden politischen Kräfte gestützt, obwohl z.B. ihr Beauftragter selbst kein Recht auf entsprechende Akzeptanz sieht.

„1933 übernahm eine Verbrecherbande mit etwas mehr als 44% der Stimmen die Herrschaft über das Land. Ihr folgte eine nationalistische Elite aus Verwaltung, Polizei, Justiz und Kirche und wurde zu ihren willfährigen Vollstreckern. Das Ergebnis waren Konzentrationslager, Willkürherrschaft und Krieg.

2019 verfügt die Bundesrepublik Deutschland über eine an Rechtsstaatlichkeit orientierte Polizei, Verwaltung, Justiz und Kirche. Deshalb darf die AfD an Wahlen teilnehmen, Versammlungen und Demonstrationen durchführen, ihre Einstellungen vertreten und für ihr Programm werben.

Das Recht auf gesellschaftliche und politische Akzeptanz ergibt sich dadurch nicht.“
Ebenda

Die Organisation der EKBO dürfte zudem bis heute Orte betreiben, in denen Menschen – nach menschenrechtlichen Maßstäben beurteilt – unrechtmäßig interniert, gefoltert und ermordet werden (z.B. Euthanasie mittels massiver Lebenszeitverkürzung durch „Nebenwirkungen“). Solche Folterlager werden im heutigen Deutschland oft „Krankenhäusern“ angegliedert, von denen laut Homepage die zur EKBO gehörende Diakonie 27 Stück betreibt, sowie 16 „stationäre Pflegeeinrichtungen“. Genau recherchiert haben wir dies soweit nicht, da es darauf auch nicht mehr ankommt, um hier den Kriegszustand mit der EKBO aufgrund deren Handlungen festzustellen.

3. Allgemeine Empfehlungen

Wir schätzen die Situation so ein, daß Aktionen, die auf Orte zielen, in denen sich einfache Mitglieder der EKBO treffen eher zu vermeiden sind, da Verantwortliche im oben beschriebenen Sinn vermutlich emotional eher an Einrichtungen der Verwaltung hängen dürften.

4. Empfehlungen an Mitglieder

Jesus Christus hatte im Rahmen der Bergpredigt (Mt 5) darauf hingewiesen, daß der Mensch nicht nur durch körperlich vollendete Taten zeigt, wessen Geist in ihm wirkt. Das Wollen des Menschen aus seinem Innersten ist so gesehen auch „Tat“. Falsche Anhänger Gottes seien laut Joh 8,44 auch daran zu erkennen, daß sie (diesem oder jenem) „Menschenmorden“ zugeneigt sein würden, welches vom Teufel komme, nicht von Gott.

Bereits Luther betrachtete manche junge Kinder als „Wechselbalg“, das trotz menschlichen Aussehens getötet werden könne oder gar solle. Es stellt sich also die Frage, ob hier nicht eine jahrhundertelange widerchristliche Mordkontinutät vorliegt, die auf gewisse Weise nahtlos in heutige Gewichtungen/Positionierungen mündet.

Kann es z.B. ethisch vertretbar sein, eine Organisation mitzufinanzieren, die sich derart aufstellt, wie es die EKBO offenbar tut?

Allgemeine Hinweise zu Kriegserklärungen der ESH

Ein Fazit aus der nochmaligen Betrachtung unseres bisherigen Engagements zum Thema aktuell stattfindender überwiegend ignorierter Genozide z.B. in Deutschland und aus umfassender weiterer Kommunikation mit einer Anzahl ganz verschiedener Personen ist dies:

Fast jeder begegnet dem Thema wie einem Salonthema, einem Thema über das man höchstens mal gepflegt schlau daherparlieren kann. Ein Thema, das aber niemand wirklich ernsthaft kritisch im Sinne politischen Widerstands einordnet.

Immer wieder ist uns auch aufgefallen, daß Organisationen ganz verschiedener Art in einer Art und Weise mit solcher thematischer Konfrontation umgehen, daß uns im Grunde nur übrigbleibt von tiefsitzender Bösartigkeit und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auszugehen.

Wir sind nach reiflichen Überlegungen zu dem Schluß gekommen, daß sich solche Organisationen, deren Verhalten deutlich außerhalb eines normalerweise (auch ethisch fundierten) gebotenen Umgangs hinsichtlich eines Themas wie diesem bewegt, sich letztendlich faktisch z.B. mit der Bevölkerungsgruppe der Autisten und deren seriösen Interessenvertretung im Kriegszustand befinden.

Unter „Krieg“ verstehen wir dabei einen Zustand, in dem die andere Organisation nach unseren Erkenntnissen in mindestens einer Weise nennenswert daran beteiligt ist, heutige Genozide an uns oder auch den Menschen mit Trisomie 21 durchzuführen, sei es praktisch, sei es z.B. aber auch durch weltanschauliche Aktivität in einem regionalen Kontext solcher Schwerstverbrechen. Handlungen gegen die Menschen mit Trisomie 21 betrachten wir dabei als prinzipiell Handlungen gleichwertig, welche gegen die Gruppe der Autisten gerichtet sind.

„Krieg“ bedeutet weiterhin, daß nach unserer Einschätzung gegen diese Organisationen Widerstand legitim ist, so wie Widerstand in solchen Situationen als legitim betrachtet werden kann.

Die ESH wird versuchen die Rolle, die die betreffende Einzelorganisation im Gesamtablauf heute in Deutschland stattfindender Genozide einnimmt, zumindest grob einzugrenzen und zu gewichten und teils spezielle Empfehlungen für Kriegsziele zu geben. Aufgrund der Komplexität und des Umfangs von Verstrickung in der sich heute darstellenden Situation dürfte dies zugegebenermaßen oft mehr oder weniger schwerfallen. Hinweise hierzu nehmen wir stets gerne entgegen.

Die Kriegserklärung von Seiten der ESH an eine bestimmte Organisation hat zunächst den Zweck sustanzielle Friedensverhandlungen auszulösen. Die Erklärung stellt fest, daß faktisch ein Kriegszustand aufgrund von Aktivitäten der anderen Organisation besteht. Meist dürfte die betreffende Organisation in einer schwerwiegenden Form die Kommunikation mit der ESH zu diesen Themen verweigert haben mit allen daraus folgenden Folgen für die Einordung der Einzelsituation seitens der ESH.

Sollte ein Friedenswille der anderen Organisation nicht erkennbar werden, wird allen Autisten und Sympathisanten in diesen Fragen empfohlen gegen die Organisation Kriegshandlungen vorzunehmen. Wir legen nahe, solche Kriegshandlungen mit einem Link zu diesem Artikel zu kennzeichnen. Eine solche Kriegshandlung könnte z.B. auch einfach darin bestehen einen Zettel mit einem solchen Link an eine Tür zu kleben oder dergleichen. Dann wäre abzuwarten, ob dem eine geeignete Reaktion folgen wird, über die die ESH dann informieren würde, sofern sie substanziell relevant genug erschiene.

Die ESH wird prinzipiell nicht zu illegalen Aktionen aufrufen. Jeder muß selbst anhand eigener ethischer Abwägungen entscheiden, welches Vorgehen er für sich persönlich gegebebenfalls als angemessen einordnet. Die ESH wird dazu wahrscheinlich höchstens allgemeine Überlegungen z.B. zum Thema Widerstand veröffentlichen, beziehungsweise hat das bereits getan.

Es ist nicht Ziel der ESH eine Art Komplettregister von Täterorganisationen zu erstellen, es wird zumindest zunächst eher auf richtungsweisende Beispiele hinauslaufen.

Denkt daran: Wenn ihr Deutschland nach gewissenhafter Prüfung als verbrecherischen Unrechtsstaat einordnet, dann solltet ihr auch die entsprechenden Schlüsse daraus ziehen, z.B. ganz für den Anfang, indem ein vertrauenswürdiger Proxy beim Besuch der ESH-Seite eingesetzt wird. Desweiteren bietet die ESH z.B. bereits seit Jahren PGP-Schutz für Emailkorrespondenz an.

„Nun, «total» wird in unserem Jahrhundert wirklich «total» bedeuten. Nicht nur wird Überwachung rund um die Uhr möglich sein, sie wird sich eben auch aufs Fühlen und Denken erstrecken. Die Propagandaslogans eines Regimes nachzubeten, wird künftig nicht mehr reichen. Gut möglich zum Beispiel, dass in Nordkorea in 10 oder 20 Jahren jedermann ein Armband mit Sensoren tragen muss. Fühlt ein Mensch dann innerlich Ärger aufsteigen, während er bei einer Parade dem Machthaber applaudiert – dann wird er umgehend grosse Probleme bekommen. Eine derart extreme Form von Totalitarismus hat sich nicht einmal George Orwell in «1984» ausmalen können. Aber jetzt ist sie in Reichweite.“
Quelle: https://www.nzz.ch/feuilleton/yuval-noah-harari-der-mensch-kann-gehackt-werden-ld.1496741

(Ähnliche Rückschlüsse sind theoretisch auch möglich durch Analyse verschiedenen Benutzerverhaltens.)

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